Über mich und Red Teaming

Das Richtige tun

Bei mir stand schon immer das Richtige im Vordergrund: Zu verstehen, wie etwas funktioniert, um es dann besser zu machen, als es aktuell ist. Dabei ging es mir eigentlich nie darum besser als andere zu sein, sondern besser vom aktuellen Status quo aus gesehen. Etwas besser zu machen bedeutet etwas zu verändern.

Schon in jungen Jahren habe ich mich viel damit beschäftigt, wie Dinge funktionieren. Mein damaliger Radiowecker – was passiert eigentlich, wenn man die Sicherung überbrückt? Mein erster Computer – kann man die Daten im ROM nicht doch irgendwie ändern? Mein erstes Internet – wie bringe ich den Computer dazu mit der BBBox in Australien zu sprechen?

Wenn mir jemand sagte, das würde nicht gehen, hat es mich umso mehr interessiert. Frei nach dem Motto: „Alle haben gesagt, das es nicht funktioniert. Dann kam einer, der das nicht wusste und hat es einfach gemacht.“

Ich bin neugierig

Etwas in Frage zu stellen, zu hinterfragen oder zu verstehen, wie und warum etwas funktioniert, braucht den Willen dazu. Es braucht eine Entscheidung. Die Entscheidung für Neues wird immer in der Komfortzone getroffen. Und sie bezieht sich immer darauf diese zu verlassen. Ich mache das gerne. Ich ecke damit an. Immer wieder. Aber ich mache das gerne. Man kann es auch kurz sagen mit: Ich bin neugierig.

Meine Neugier ist angetrieben von dem, etwas besser machen zu wollen. Nicht einfach nur anders, sondern sinnvoller. Und ich habe festgestellt, dass es viele Menschen gibt, die das gerne wollen. Manchmal ist das aber nicht so einfach.

Seit über 25 Jahren habe ich dieses Phänomen immer wieder angetroffen. Ideen wurden gehört und als gut befunden. Am Ende wurden sie aber kaum umgesetzt. Je nachdem wen man wie fragt, kann das Ergebnis positiver oder negativ ausfallen.

Wo Entscheidungen getroffen werden

Entscheidungen werden häufig auf anderen Ebenen getroffen. Je größer ein Unternehmen ist, desto weiter ist der Weg von der getroffenen Entscheidung zum Ausführenden. Der CEO eines großen Konzerns ist weit weg vom ausführenden Mitarbeiter an der Basis. Dabei sind es meist diese Mitarbeiter, die wissen, was geht und was nicht, wie Kunden reagieren, was machbar ist und was nicht.

Entscheidungen will man ihnen aber nicht überlassen, sei es aus Macht, Überzeugung, Unwissenheit oder einfach, weil es schon immer so gemacht wurde. Gruppendenken ist dabei der Feind des Fortschritts. Das haben wir immer schon so gemacht, never touch a running system, die Wahrscheinlichkeit des Scheiterns ist gering, so oder ähnlich lauten die Ausreden. Das Ergebnis sind unzufriedene Kunden, gestresste Mitarbeiter, Probleme mit der Presse und nicht zuletzt das Ende des Geschäftes.

Beispiele hierfür gibt es viele: Nokia, Kodak, Schlecker, etc. was wäre, wenn man die Entscheidungen, die dazu geführt haben anders getroffen hätte? Wenn man die Kleinigkeiten, die bei den Mitarbeitern der Basis gesehen wurden, beachtet hätte? Wenn man statt Gruppendenken liberale Strukturen für die Entscheidungen genutzt hätte?

„Ich bin davon überzeugt, Unternehmen, die noch nach alten Vorgehensweisen agieren, werden in den nächsten Jahren vom Markt verschwinden. Es werden die Unternehmen zukunftsfähig sein und überleben, die in liberalen Strukturen denken, Mitarbeiter an Entscheidungen teilhaben lassen und sich selbst ständig kritisch hinterfragen. Bessere Entscheidungen brauchen konträres Denken.“

André Daus

Starre Strukturen schränken ein

Wo kommen wir hin, wenn wir immer nur akzeptieren, was uns andere vorgeben? Wie gut sind die Entscheidungen, wenn sie fern von der Basis getroffen werden? Auf meiner Suche nach einer Lösung hierfür bin ich auf eine Methodik gestoßen, die das US Militär als Red Teaming beschreibt.

Dort hat man gelernt, dass Entscheidungen nicht besser werden, wenn sie vom Zentralkommando getroffen werden. Man musste schmerzlich feststellen, dass Informationen, vorhanden waren, aber unterschiedlich bewertet wurden. Ich hatte mit meinem Radiowecker damals auch die Information, dass man mit der Sicherung nicht experimentiert. Den anschließenden Stromschlag spüre ich dafür heute noch. In Unternehmen stelle ich fest, dass viele Mitarbeiter gute Ideen haben, diese aber nicht immer umsetzen dürfen, weil sie anders bewertet werden.

Heute hilft liberales Denken beim Ausbrechen aus diesen Strukturen: Förderung von liberalem Denken in Unternehmen und Gesellschaft. Red Teaming nutzt eine Reihe von Methoden, die überall und von jedermann einsetzbar sind. Mit dem Ansatz des Red Teamings stelle ich die notwendigen Werkzeuge bereit. Kleine und große Unternehmen profitieren von dem Einsatz liberaler Strukturen. Die einzige Voraussetzung ist ein Blick nach vorne, eine Entwicklung in die Zukunft und der Wille bessere Entscheidungen zu treffen.

Die Förderung von besseren Entscheidungen durch den Einsatz von Red Teaming/liberalen Strukturen bei Entscheidungsträgern in Unternehmen. Oder kurz: konträres/liberales Denken für bessere Entscheidungen.

Meine Mission

Neben Erklärungen in Form von Schulungen und Trainings biete ich Coaching zum Einsatz von Red Teaming an. Eine andere Sichtweise und der Einsatz neuer Methoden lassen sich nicht rein aus Büchern lernen, sondern insbesondere aus der Praxis. Hierzu ist Aufklärung wichtig, um erkennen zu können, welchen Mehrwert der Ansatz bietet und was derzeit verbesserungswürdig ist.

Gruppendenken ist dabei der größte Feind. Denn es verhindert den Blick von außen auf das Unternehmen oder die eigenen Entscheidungen. Manchmal braucht es nur einen Impuls, um dies zu erkennen. Aussagen, wie „das haben wir schon immer so gemacht“, oder „wir sind ohnehin Weltmarktführer“ sind Anzeichen eines solchen Gruppendenkens.

Impulsvorträge oder Webinare bieten hier einen guten Ansatz, um eine Awareness zu erzeugen. Trainings bieten eine Grundlage zum Verständnis für den Einsatz der richtigen Werkzeuge. Nicht immer ist jede Methode die passende. Auch brauchen nicht immer alle Methoden vollständig auf ein Problem angewendet werden. Es bedarf der korrekten Dosierung, um nicht Zeit und Budget zu verschwenden. Dadurch würde genau das Gegenteil erreicht.

Sind bereits Ideen für neue Umsetzungen vorhanden, wollen Sie diese vielleicht auch nochmal prüfen lassen. Die Antworten kennen Sie schon. Ich bringe die passenden Fragen dazu mit. Mit dem richtigen Sparring können Sie die Informationen nutzen, die Sie bereits in Ihrem Unternehmen haben. Am Ende haben Sie bessere Entscheidungen, weil diese auf einer viel breiteren Basis getroffen werden, in einer deutlich kürzeren Zeit umgesetzt weil sie nicht erst neues Denken etablieren müssen und zudem Kosten gespart, weil Sie Ihre Mitarbeiter einbeziehen anstatt das Denken an externe Unternehmen auszulagern.

Ihr Mehrwert

Es ist keine Überraschung, dass die meisten Beratungsfirmen Anreize haben, für alle Lösungen eine Einheitslösung anzubieten. Aber wenn es so einfach wäre, würden Sie es dann nicht bereits tun? Modelle von der Stange funktionieren nicht, und, einfach ausgedrückt, 08/15 bringt Sie nicht weiter. Ihr Unternehmen ist einzigartig, und so sollten auch die Lösungen sein, die es Ihnen ermöglichen, die Leistung zu erhöhen und die Ergebnisse zu erzielen, die Sie sich und Ihren Kunden wünschen.

Red Teaming bietet einen maßgeschneiderten modularen Ansatz für Teamleistung und Veränderung, der Organisationen jeder Größe unterstützt. Ich statte Einzelpersonen und Teams mit der Denkweise, den Methoden und Werkzeugen aus, die sie benötigen, um sich kontinuierlich zu verbessern. Dadurch können sie sich selbst weiterentwickeln und Geschäftsergebnisse schneller erreichen.

Der Red-Teaming-Ansatz ermöglicht es Menschen, mit komplexen oder herausfordernden Situationen auf eine Weise umzugehen, die sich an der Geschäftsstrategie orientiert. Der Ansatz trägt auch dazu bei, die Leistung mit den richtigen Technologieentscheidungen zu verbessern. Und stellt darüber hinaus sicher, dass Sie mit den richtigen Werkzeugen ausgestattet sind, um eine ergebnisorientierte, wertorientierte Kultur mit einem klaren Zweck und einer klaren Verantwortlichkeit aufzubauen.

Ich mache nichts von der Stange. Das habe ich noch nie getan. Und ich werde auch nicht nur die eine Methode vorschreiben, um alles in Ordnung zu bringen. Ich weiß, dass das nicht funktioniert.

Stattdessen arbeite ich mit Ihnen zusammen und wir erkunden gemeinsam Ihre konkrete Situation, um eine ganzheitliche Sichtweise zu entwickeln. Ich arbeiten gemeinsam mit Ihren Mitarbeitern auf allen Ebenen zusammen, um die Herausforderungen, denen Ihre Organisation gegenübersteht, zu identifizieren und aufzudecken. Nur so kann echte Veränderung beginnen.

„Red Teaming hilft Ihnen, sich anzupassen und zu beschleunigen. Damit kann dann das erforderliche Fähigkeitsniveau aufrecht erhalten werden und eine Kultur der kontinuierlichen Verbesserung entstehen. So kann es mit Ihrem Unternehmen, Ihrne Mitarbeiter und Ihrne Kunden helfen zu wachsen.“

André Daus

Wenn Sie tiefer in meine Welt eintauchen möchten, finden Sie mehr Details unter diesen Links

schneller zu besseren Entscheidungen

Kontakt

André Daus Red Teaming
Lokomotivstr. 28
50733 Köln

T: +49 (221) 16 53 18-0
kontakt@andredaus.com

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